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Category: Allgemein

federleicht

federleicht

Klappentext: federleicht war tautropfen an der spitze des grashalmes. die ganze wiese war funkeln im licht der aufgehenden sonne. hier traf man sich gerne. entweder einfach um zu sein, oder bisweilen recht abenteuerlichen erlebnisberichten zu lauschen. die jüngeren tautropfen hingen vorzugsweise in den spinnennetzen, . . . wohl um besser wahrgenommen zu werden.

Alte Erzählungen in neuen Farben

Alte Erzählungen in neuen Farben

Klappentext: … herausgekommen ist ein Buch, das Frauen und Müttern in der Bibel wieder einen Platz gibt, und ein Gott, der nicht nur eine weibliche Hälfte hat, sondern eine richtige Gefährtin, Mutter Ruah, an seiner Seite. Für Erwachsene und Jugendliche vielleicht eine neue Sichtweise und der Anfang für eigene Fragen und Blickwinkel.

Den gemeinsamen Glauben bekennen

Den gemeinsamen Glauben bekennen

Klappentext: DEN GEMEINSAMEN GLAUBEN BEKENNEN Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg hat vor mehr als vierzig Jahren eine „Theologische Kommission“ eingerichtet. Sie setzt sich zusammen aus Vertretern und Vertreterinnen fast aller Konfessionen, Kirchen und Gemeinden, die zur ACK in Hamburg gehören. Dieses Gremium pflegt in den viermal jährlich stattfindenden Sitzungen und beim jährlichen Ökumenischen Studientag der ACKH das ausführliche Gespräch über zentrale theologische Themen. Ziel ist es, jeweils den Ertrag in eine Erklärung zu fassen, die veröffentlicht wird. Diese Erklärungen…

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Joseph

Joseph

Joseph – ein Traum-Mann? Joseph – scheinbare Randfigur im Weihnachtsgeschehen – ein Traum-Mann, nicht nur im wörtlichen Sinn. Joseph – ein Mensch, seiner inneren Stimme und seinen Träumen vertrauend, sensibel für die Botschaft Gottes und gleichzeitig geerdet. So wird er – der „Träumer“ – handfest Schutz und Zelt für Maria und das Kind. Traum-Mann Joseph: Ein sehr moderner Mann, der sich Konventionen und Zwängen verweigert, weil es um das Leben, weil es um mehr geht, als Rollen zu spielen und…

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„… der du bist …“

„… der du bist …“

Zwar fragt Heiner Geißler in seinem kritischen Buch `Ou Topos – Suche nach dem Ort, den es geben müßte´ (2010, S. 38): „Warum versteckt sich Gott?“ Aber dazu hat schon Paulus in seinem Römer-Brief (1, 20) angemerkt: „Sein unsichtbares Wesen … wird ersehen an seinen Werken.“ Und die sind überall spürbar. Wohin wir auch schauen, die Welt ist voll von Eindrücken, die Gottes Gegenwart bekunden und an sein angebotenes `du´ erinnern. Die folgenden norddeutschen Fotomotive wollen dies veranschau­lichen.

Das letzte Fest Gottes

Das letzte Fest Gottes

Zur Auseinandersetzung mit den Konsequenzen einer unzweideutigen „Anthropologie Gottes“ aus christlicher Sicht gehört die Besinnung auf die Menschenwesentlichkeit des Sterbens auch für den „Menschgewordenen“; denn der Unsterbliche wurde Mensch und also auch sterblich. Damit verbindet sich jedoch der endgültige Sieg über den Tod, nicht über den Tod als Folge des menschlichen Sterbens, sondern als Dienstbarmachung dieses „ersten, leiblichen Todes“ zur Überwindung auch des „zweiten, moralischen Todes“. Nun erscheint uns jeder verstorbene Mensch als erlöst, soll heißen, als gewisslich gerechtgesprochen. Franco…

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Aus dem Fenster geschaut

Aus dem Fenster geschaut

Die Autorin lässt den Leser dieses Buches an überraschenden „Ausblicken“ teilhaben, die zu kleinen Erzählminiaturen verdichtet sind. Dem Alltäglichen kommt dabei eine ungeahnte Wertigkeit zu – geheimnisvoll und inspririerend. Die Momentaufnahme wird zu einem Bild des Ganzen und zur Frage, was eigentlich seinen Sinn ausmacht. Mit liebevollem Augenzwinkern schaut Maren Meisel auf Menschen und Situationen. Sie beschreibt, was ist, und spielt gleichsam mit der Phantasie, die dem Realen etwas ganz Leichtes verleiht. Lesevergnügen pur!

Erwachsener Glaube

Erwachsener Glaube

Klappentext Das Geheimnis des christlichen Gottesverständnisses? Gott enthält in sich selber Personen und Gespräch – als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott umfasst Beziehung und Entwicklung. Als Menschen werden wir hinein genommen in diese Dynamik. Wir dürfen erwachsen werden im Glauben. Solange wir Kinder sind, haben wir Vater und Mutter als Bezugspersonen. Das wirkt sich aus auf unser Gottesbild: Gott ist wie ein Vater oder wie eine Mutter für mich. Wenn wir erwachsen werden, verlassen wir Vater und Mutter und…

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